Langstreckenmeisterschaft Nürburgring: Doppelsieg für BMW!

BMW Motorsport: Doppelsieg beim VLN-Auftakt

BMW Motorsport: Doppelsieg beim VLN-Auftakt

BMW Motorsport: Doppelsieg beim VLN-Auftakt

BMW Motorsport: Doppelsieg beim VLN-Auftakt

Fotos: Jan Brucke (VLN)

Der Saisonauftakt der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring war ein echter Leckerbissen für die Fans. Bei strahlendem Sonnenschein drückte die BMW-Werksmannschaft der 58. ADAC Westfalenfahrt ihren Stempel auf. Nach 27 Runden feierten Uwe Alzen (Betzdorf), Augusto Farfus (Brasilien) und Jörg Müller (Monaco) im BMW M3 GT den Sieg, gefolgt von Andy Priaulx (Großbritannien), Dirk Müller (Schweiz) und Dirk Werner (Würzburg) im Schwesterfahrzeug. Das Podium komplettierten Kenneth Heyer (Wegberg), Thomas Jäger (München), Jan Seyffarth (Querfurt-Leimbach) und Jeroen Bleekemolen (Niederlande) im Mercedes SLS AMG GT3 von Black Falcon. ”Geiles Wetter, tolle Zuschauer und für uns ein fantastisches Rennen”, strahlte Alzen nach dem Rennen, der mit seinem zehnten VLN-Sieg ein kleines Jubiläum feierte.

Ein erstes Zeichen setzte Priaulx bereits im Zeittraining. Der dreifache Tourenwagen-Weltmeister fuhr bei abtrocknender Piste die schnellste Runde in 8:39:194 Minuten, und sicherte dem Team die Pole-Position. Nach dem Start konnte sich das BMW-Doppel zunächst an der Spitze behaupten, musste sich aber dann eingangs Runde zwei dem stark auftrumpfenden Manuel Lauck (Lebach) im Porsche 911 GT3 R von Pinta-Racing geschlagen geben. Dieser verteidigte seine Führung vehement. Nach einer Stunde lagen die Top-3-Teams – Pinta-Racing, der später siegreiche BMW und der Porsche 911 GT3 R von Manthey-Racing – innerhalb einer Sekunde.

 

Der Manthey-Porsche von Timo Bernhard (Dittweiler), Lucas Luhr (Ludwigsburg) und Arno Klasen (Karlshausen) schied kurze Zeit später mit mangelndem Vortrieb aus. Auch Lauck und Michael Illbruck (Unterföhring) büßten eine vordere Platzierung ein, als der Porsche mit Treibstoffmangel ausrollte. Am Ende stand nur Platz zehn zu Buche. Zeitweise übernahmen Chris Mamerow (Castrop-Rauxel) und Armin Hahne (Wimbach) im SLS AMG GT3 die Führung. Auer auch hier schlug der Defektteufel zu. Nach 21 Runden beendete das Team das Rennen vorzeitig.

 

”Dieser Doppelsieg zeigt, dass BMW über den Winter einen tollen Job gemacht hat, auch wenn wir natürlich von den vielen Ausfällen unserer Mitstreiter profitiert haben”, sagte Alzen und Dirk Müller ergänzte: ”Das war ein wichtiger Test für uns mit Ausblick auf das ADAC Zurich 24h-Rennen. Wir haben unsere Joblisten gut abgearbeitet und gezeigt, dass unser Fahrzeug standfest ist.”

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