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		<title>BMW SCENE News Feed</title>
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		<description>Die neuesten Schlagzeilen aus der BMW SCENE!</description>
		<language>de</language>
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			<title>BMW SCENE News Feed</title>
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			<description>Die neuesten Schlagzeilen aus der BMW SCENE!</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 11:03:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Vorbericht Tuning World Bodensee 2012</title>
			<link>http://bmw-scene.de/index.php?id=2862&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6428&#38;cHash=fca5588961eae9faba3d9fe151b2180c</link>
			<description>Tuning World Bodensee feiert 10-jähriges Jubiläum</description>
			<content:encoded><![CDATA[Tuning World Bodensee feiert 10-jähriges Jubiläum<br /><br /><br />Vom 28. April bis 1. Mai 2012 wird die Tuning World Bodensee wieder zum Szene-Hotspot für Tuning-Begeisterte. Ob Tuner, Zubehörhändler, Car-Hi-Fi Spezialisten oder private Tuningveredler: Die Messe in Friedrichshafen wird dieses Jahr zum zehnten Mal zum Mittelpunkt der Tuning-Gemeinde. Umgeben von mehr als 1.000 getunten Fahrzeugen und Sportwagen, feiern 228 Aussteller, private Tuner und Tuningclubs die Neuheiten 2012.<br /><br />„Vor zehn Jahren hätte niemand damit gerechnet, dass wir einmal Europas führende reinrassige Tuning-Messe werden“, erklärt Messe-Geschäftsführer Klaus Wellmann im Vorfeld der Jubiläums-Auflage. Dabei ist die Tuning-Messe längst nicht mehr nur eine Plattform für die Zubehör- und Nachrüstbranche. Selbst die Automobilindustrie und deren Erstausrüster treten in Friedrichshafen immer mehr in den direkten Dialog mit Fachbesuchern und Endverbrauchern. Vor allem die geografische Anbindung zur Schweiz, Liechtenstein, Österreich und Italien macht diese Messe so interessant. Auf rund 95.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche werden neben den bekannten Ausstellern erstmals viele Premiummarken vertreten sein. Auch das berühmte Rahmenprogramm mit seiner Mischung aus Entertainment, Dynamik und Fahrerlebnissen wird wieder für Begeisterung sorgen. Eines der Highlights neben der Wahl zur Miss Tuning 2012 ist die Premiere des European Tuning Showdown am Bodensee. Hier kommt die Elite von Europas best-getunten Privatfahrzeugen zusammen. Das Publikum kann live in der Halle A7 mitverfolgen, welches Showcar den Ring als Gewinner verlässt. Mit herausragenden Pokalen und tollen Geldpreisen werden die Top 10-Showcars bei diesem atemberaubenden Wettbewerb der europäischen Tuningszene geehrt. Der Besitzer des Siegerfahrzeugs darf sich über eine Reise zur Sema-Show nach Las Vegas freuen. Neben den sexy Hostessen gibt es auch jede Menge Party in Friedrichshafen. Am 28. April findet die „Best of Ibiza Vol. X“-Party statt. Am Montag folgt die „Radio 7 Cruise in den Mai“-Feier, zu der alle Messebesucher herzlich eingeladen sind. Die Messe ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Die Tageskarte kostet 13 Euro, ermäßigt und im Vorverkauf 11 Euro. <br /><br />Weitere Informationen unter: www.tuningworldbodensee.de<br /><br /><br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>BMW Event</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 08:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>BMW i8 Concept Spyder: Offen und herrlich</title>
			<link>http://bmw-scene.de/index.php?id=2862&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6325&#38;cHash=d19e88b80d7d115bf2aec2cf9951e577</link>
			<description>Der Elektro-Sportwagen i8 nimmt immer konkretere Formen an. Auf der Auto China in Peking zeigt BMW...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family:Arial">Aus dem hypereffizienten Hybrid-Sportwagen i8 soll anscheinend eine ganze Modellfamilie entstehen. Diesen Schluss lässt jedenfalls die neue Studie i8 Concept Spyder zu, die BMW anlässlich der Auto China in Peking (23. April bis 2. Mai) zeigen wird. Der größte Unterschied zu mittlerweile rund einem Jahr alten i8 Coupé – neben dem fehlenden festen Dach, versteht sich – ist das gekürzte Chassis. Der i8 Spyder ist im Gegensatz zum 2+2-sitzigen, geschlossenen Sportwagen als reinrassiger Zweisitzer ausgelegt. Der Radstand des schnittigen Spyders misst 2,65 Meter, die Gesamtlänge 4,48 Meter. Die Überhänge vorn und hinten fallen kurz aus. Die dadurch vorgegebenen, gedrungenen Proportionen lassen ihn fast noch dynamischer als das Coupé wirken.</span><span style="font-family:Arial"></span>
<span style="font-family: Arial;">Der Aufbau selbst besteht erneut aus einem Kohlefaser-Monocoque mit Aluminium-Hilfsrahmen für die Antriebskomponenten, bestehend aus je einem Verbrennungs- und Elektromotor. Das herausnehmbare Dach ist zweiteilig ausgeführt und kann dadurch platzsparend im Fahrzeug verstaut werden.. Der Spyder soll eine Art Zwischenstand auf dem Weg der i8-Serienentwicklung darstellen. Deshalb greift die Studie einige Details des späteren Serienmodells des i8 vorweg, darunter vor allem die nicht mehr komplett durchsichtigen Türen.</span><span style="font-family:Arial"></span>
<span style="font-family: Arial;">Auch Teile des augenscheinlich auf das absolut Wesentliche reduzierten Interieurs lassen erahnen, wie es ab 2014 in der Serie zugehen soll. Das Zentrum des komplett auf den Fahrer zugeschnittenen Cockpits bildet ein vollvariables Display, das anstelle eines herkömmlichen Kombiinstruments für die Übermittlung sämtlicher relevanten Informationen zuständig ist. Darüber hinaus hält der Armaturenträger einen großen Touchscreen für das Infotainment bereit. Die Materialauswahl geriet beinahe schon klassisch: Kunststoff, Leder und Karbon prägen die Fahrgastzelle. Im Gegensatz dazu werden es die futuristischen Sitze wohl kaum ins Serienfahrzeug schaffen - schade eigentlich!</span><span style="font-family:Arial"></span>
<span style="font-family: Arial;">Mit dem Coupé teilt sich der Spyder die Antriebstechnik. Als Plug-In-Hybrid, ist er mit einem auf der Vorderachse liegendem Elektromotor mit 131 PS und einem aufgeladenem Dreizylinder-Benziner mit 223 PS ausgerüstet. Die 354 PS Systemleistung soll für standesgemäße Fahrleistungen sorgen. Demnach beschleunige der i8 Spyder in glatten fünf Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Bei Tempo 250 schiebt die Elektronik dem Vorwärtsdrang des offenen Sportwagens einen Riegel vor. Den Durchschnittsverbrauch gibt BMW mit etwa drei Litern je 100 Kilometer an. Inwieweit diese Angabe realistisch ist, werden wir allerdings erst in zwei Jahren erfahren, wenn der i8 in Serie geht.</span> ]]></content:encoded>
			<category>BMW Stories</category>
			<category>motorfacts Features</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 15:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rückrufaktion: Es wird heiß!</title>
			<link>http://bmw-scene.de/index.php?id=2862&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6300&#38;cHash=f9f99bad265cd2562b9570a597a478b4</link>
			<description>BMW ruft alle 5er und 6er der Baujahre 2003 bis 2010 in die Werkstätten</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die BMW AG ruft im Rahmen einer groß angelegten Vorsorgemaßnahme alle im Markt befindlichen Modelle der BMW 5er-Reihe (E60, E61) und 6er-Reihe (E63, E64) der Baujahre 2003 bis 2010 in die Werkstätten. Der Grund für die Rückrufaktion: Eine Batteriekabelabdeckung im Kofferraum der Fahrzeuge kann in sehr seltenen Fällen nicht korrekt montiert sein.
Dies kann zu unangenehmen bis gefährliche Folgen führen. BMW spricht in diesem Zusammehang von Bordnetzstörungen, Nichtstartern und in extrem vereinzelten Fällen von einer Verschmorung oder einem Brand. Bishlang sind keine Unfälle oder Personenschäden in diesem Zusammenhang bekannt, so der bayerische Autobauer.
Die Halter der Fahrzeuge werden angeschrieben. Der Aufenthalt beim BMW-Partner nimmt ca. 30 Minuten in Anspruch und ist für den Kunden kostenlos. Die Dimension dieser Rückrufaktion ist gewaltig: In Deutschland sind etwa 290.000 Automobile betroffen, weltweit sind es rund 1,3 Mio.]]></content:encoded>
			<category>BMW markenspezifische News</category>
			<category>motorfacts Produkte</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geschichtsstunde</title>
			<link>http://bmw-scene.de/index.php?id=2862&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6249&#38;cHash=bf0c34fbf10f2dae62420e2a739fede1</link>
			<description>24. Techno-Classica Essen –  vom 21. bis 25. März 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Techno-Classica gibt Gas: Vom 21. bis 25 März will man in diesem Jahr noch mehr Attraktionen zeigen, noch mehr Aussteller präsentieren und noch mehr Infos bieten als in den Jahren zuvor. Jubiläums-Feiern gehören genauso zum angekündigten Programm wie spektakuläre Präsentationen historischer Automobile – und teilweise auch von neuen Modellen. <br /><br />Alle 1.200 Aussteller-Flächen in den 20 Hallen und auf den Freigeländen der Messe Essen sind ausgebucht, heißt es von der SIHA, dem Veranstalter der Techno-Classica. Über 2.500 Sammler-Automobile, Oldtimer, Klassiker und Youngtimer werden zum Verkauf stehen. Rund 220 Vereinigungen von Besitzern von Liebhaberfahrzeugen stellen sich und ihre Dienstleistungen zudem auf phantasievoll gestalteten Ständen vor und machen die Messe auch 2012 zum weltgrößten Treffen für Klassiker-Clubs. <br /><br /><b>1.500 Anbieter aus über 20 Staaten</b><br /><br />Die Zulieferindustrie, professionelle Restaurierungsbetriebe sowie die Anbieter von Autoliteratur, Ersatzteilen, Accessoires &amp; Co spiegeln das wirtschaftliche Wachstum des Oldtimer- und Klassiker-Marktes wider. Mehr als 1.500 Anbieter aus über 20 Staaten haben sich nach Veranstalter-Angaben um einen Platz beworben.<br /><br />Beliebte Events bei Klassiker-Enthusiasten sind auch die Auktionen, bei denen historische Fahrzeuge unter den Hammer kommen. Auf der Techno-Classica präsentieren sich Auktionshäuser wie Coys aus Großbritannien, RM Auctions aus Kanada, Artcurial aus Frankreich oder Lankes aus Stuttgart. <br /><br /><b>Preisgünstige Youngtimer und Klassiker</b><br /><br />Wer etwas weniger Geld auf der hohen Kante hat, kommt vielleicht auf dem Freigelände der Messe Essen auf seine Kosten. Hier werden preisgünstige Youngtimer und Klassiker angeboten, die &quot;Techno-Collecta open air&quot; vermittelt am Samstag und Sonntag Flohmarkt-Atmosphäre.<br /><br />Die Techno Classica 2012 ist am Mittwoch, 21. März, für Presse und Fachbesucher von 14.00 bis 20.00 Uhr geöffnet. Von Donnerstag bis Sonntag öffnet sie jeweils um 9:00 Uhr.<br /><br />Infos: <link http://www.siha.de/ _blank external-link-new-window www.siha.de>www.siha.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Motorfacts Messe</category>
			<category>BMW Messe</category>
			<category>Audi Messe</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 11:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ersatzteile für Ihren BMW</title>
			<link>http://bmw-scene.de/index.php?id=2862&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4671&#38;cHash=2edf04a40935aaeb5d79fb8474fe43fa</link>
			<description>Ersatzteil-Preise für BMW recherchieren und vergleichen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gemeinsam mit dem Autoteile-Portal daparto bieten wir Ihnen einen neuen Service. Sofern Sie Autoteile für Ihren BMW benötigen können diese über daparto einfach und schnell gesucht und gefunden werden. In der Datenbank des Marktplatzes sind über 10 Mio. <link http://www.daparto.de/ _blank external-link-new-window>Autoteile</link> gespeichert – von der Antriebswelle für den E21 bis zur Zylinderkopfdichtung für den E46.<br /><br />daparto hilft allen, die für ihr Fahrzeug Ersatzteile benötigen bei der Suche passender Angebote sowie dem Vergleich alternativer Produkten, Preise und Anbieter. Die Aussicht auf eine mögliche Ersparnis von bis zu 80% lockt mehr und mehr Besucher zu daparto. Die Gründer&nbsp; von daparto waren früher bei eBay Motors für den Bereich „Autoteile“ verantwortlich.<br /><br /><link http://bmw-scene.de/information/specials/daparto.html _blank external-link-new-window>&gt;&gt;&gt;Hier geht es zur Teilesuche&lt;&lt;&lt;</link>
]]></content:encoded>
			<category>BMW Produkte</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 15:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auto-Salon Genf 2012: Das M-Imperium schlägt zurück</title>
			<link>http://bmw-scene.de/index.php?id=2862&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6237&#38;cHash=36f7a48aad3824bf1b505b86bd63b983</link>
			<description>Die neuen BMW M-Modelle im Scheinwerferlicht der Weltmesse</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der internationale Auto-Salon in Genf (08.-18.03.2012) eröffnet traditionell die Motor-Messe-Saison in Europa. Sämtliche namhaften Hersteller stellen in der malerischen Schweizer Großstadt ihre wichtigsten Neuheiten für das laufende Jahr vor. Kein Wunder also, dass BMW mit einem wahren Feuerwerk an Premieren im Gepäck in die Schweiz reiste.
Fast schon eine ganze Armada davon trägt eine ʺ6ʺ in der Typenbezeichnung. Seine Weltpremiere erlebte am Genfer See das 6er Gran Coupé. Der viertürige Ableger der sportlichen oberen Mittelklasse punktet durch seine eleganten Linien und soll – im Gegensatz zu den zweitürigen 6er-Varianten – auch Fondpassagieren ein angenehmes Reisen ermöglichen. Als Motorisierungen stehen vom Start weg zwei aufgeladene Reihensechszylinder mit 320 PS (Benziner) beziehungsweise 314 PS (Diesel) sowie ein Bi-Turbo-Achtzylinder-Benziner mit 450 PS bereit.
Ein Kracher für Freunde brachialen Vortriebs ist eindeutig der neue M6, den BMW ebenfalls auf dem Auto-Salon erstmals dem Publikum zeigte. Die Hochleistungsvariante des 6er Coupés und Cabriolets wird von einem 560-PS-V8 zu Höchstleistungen angetrieben: Den Sprint von null auf 200 km/h erledigen beide Karosserie-Ausführungen in rund 13 Sekunden! Die Antriebseinheit des M6, bestehend aus Bi-Turbo-Achtzylinder mit 4,4 Litern Hubraum und dem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe, verdient sich übrigens bereits seit Herbst vergangenen Jahres im aktuellen M5 seine Meriten.
Apropos M GmbH und die 5er-Reihe: Der ʺstärkste Buchstabe der Weltʺ stellt sich modelltechnisch breiter auf und präsentierte mit dem M550d xDrive sowie den Dickschiffen X5 M50d und X6 M50d in Genf seine ersten Selbstzünder-Sportversionen. Nähere Informationen zu diesen überaus interessanten Fahrzeugen, die die althergebrachte M-Palette durch alltagstauglichere Manieren bereichern sollen.
Die wohl interessanteste, weil massentauglichste BMW-Neuheit auf dem Auto-Salon tarnte sich indes noch als Concept. Mit dem M135i stellten die Bajuwaren nicht nur eine weitere Variante der M-Performance-Familie vor, sondern gleichzeitig auch die Dreitürige Ausführung der aktuellen 1er-Reihe. Der mit bunter ʺKriegsbemalungʺ ausstaffierte Kompakte wartet mit einem über 300 PS starken Reihensechszylinder-Turbo, speziellen Aerodynamik-Komponenten, einem straff abgestimmten Sportfahrwerk und 18-Zoll-Rädern mit Mischbereifung auf. Mit einer serienfernen Studie hat der kleine Sportler nichts zu tun, das gezeigte Fahrzeug sieht vielmehr verdächtig produktionsbereit aus. Daher unsere Prognose: Der Status ʺConceptʺ wird sich sehr bald schon ändern!]]></content:encoded>
			<category>BMW Messe</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 12:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ehrlicher Dauerläufer</title>
			<link>http://bmw-scene.de/index.php?id=2862&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5953&#38;cHash=1137f63492a8aa7ba1dd5f73f05763a2</link>
			<description>Vor 19 Jahren übernahm Thomas Miltz seinen B7 Turbo/1, der  mit seinem Leistungsgewicht von nur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fahrzeugen des Kleinserienherstellers Alpina haftet nicht nur der Ruf an, besonders edel und schnell zu sein. Vielmehr zeichnen sich die aufs Feinste veredelten BMW auch seit jeher durch ihre außergewöhnlich hohe Zuverlässigkeit aus. Angefangen hat die Laufbahn der 1964 von Burkard Bovensiepen in Kaufbeuren gegründeten Manufaktur mit Umbau-Kits und Doppelvergaser-Anlagen für die 02-Reihe. Wenig später begann Alpina damit, eigene Fahrzeuge – stets mit Billigung des Werkes – auf Basis von BMW-Modellen zu entwickeln.
Beachtliche Erfolge im Motorsport brachten dem kleinen, mittlerweile in Buchloe beheimateten Betrieb schnell einen hervorragenden Ruf ein. Den Ritterschlag erhielt Bovensiepens Unternehmen 1971: BMW beauftragte Alpina im Verbund mit der hauseigenen Motorsport GmbH mit der Entwicklung eines Leichtbau-Rennsport-Coupés, das als ”3.0 CSL” zu Weltrum gelangte. Die flügelbewehrte Straßenversion, die ab Werk mit dem berühmten Alpina-20-Speichen-Rad ausgeliefert wurde, ist heute eine der gesuchtesten weiß-blauen Raritäten überhaupt. Auch wenn Alpina sich seine ersten Meriten durch eigens gefertigte Einzeldrosselklappen-Systeme und Doppelvergaser-Anlagen verdiente: Pionierarbeit leistete die Manufaktur, die sich mittlerweile auch als Weingroßhändler einen hervorragenden Namen erarbeitet hat, auch im Bereich aufgeladener Triebwerke. 1978 stellten die Buchloer den B7 turbo vor, der als Limousine (Basis: 5er E12) und Coupé (Basis: 6er E24) zu haben war. Mit einem 300 PS starken 3,0-Liter-Sechszylinder ausstaffiert, legte der B7 den Grundstein für die langjährige Alpina-Turbo-Tradition. Insgesamt entstanden von diesem Typ 240 Einheiten.
Ab dem Jahr 1984 setzte der B7 Turbo/1 auf Basis der 5er-Reihe E28 die Erfolgsgeschichte fort. Ein weitreichend überarbeiteter Sechszylinder mit Turboaufladung sicherten dem B7 E28 seinerzeit den Titel ”Schnellster Viertürer der Welt”. Die Ausgangsbasis seiner Antriebsquelle stellte der bewährte Motor des Typs M30B35 dar, wie er auch in den BMW-Modellen 735i (E23 und E32) oder 635 CSi (E24) zum Einsatz kam. Allerdings erfuhr der Langhuber in Buchloe viele Optimierungen, die über die reine Aufladung mittels KKK-Lader hinausgingen – schließlich sollte der B7 nicht nur pfeilschnell, sondern auch überaus Standfest sein. So kamen beispielsweise spezielle Gusskolben mit Ölkühlung zum Einsatz, die eine für damalige Turbo-Verhältnisse hohe Verdichtung von 8,0:1 erlaubten. Thermische Gesundheit des Laders hingegen sollte die Unterbringung des Bypass-Ventils im Abgassammelrohr der letzten drei Zylinder mit sich bringen.
Dass diese Maßnahmen ihre Wirkung keineswegs verfehlten, beweist auch der B7 von Thomas Miltz aus Braunschweig. Bei Kilometerstand 298.000 hat der Braunschweiger das Triebwerk seines Alpina sicherheitshalber komplett revidiert und dabei verschlissene Teile erneuert. That's it – keine Schäden oder weitere Probleme! Dabei kann der polarissilberne Youngtimer auf ein bewegtes Autoleben zurückblicken. Vater Miltz, seit vielen Jahren BMW-Kunde und auf etlichen verschiedenen Modellen unterwegs, erwarb den schnellen Bajuwaren 1984 als Neuwagen und nutzte ihn als herkömmliches Alltagsgefährt, das trotz seiner Exklusivität keineswegs eine Sonderbehandlung genoss.
1992, nach seinem Tod, übernahm Thomas das Steuerruder des Viertürers. Auch er hatte keine Hemmungen, den B7 weiterhin im Alltag zu bewegen. Zwölf Jahre lang mutete er dem E28 Grausamkeiten wie Regen, Schnee, Streusalz und Eis zu, bis der Niedersachse ein Einsehen hatte: ”Übernommen habe ich den Alpina mit einer Laufleistung von knapp 110.000 Kilometern. In den folgenden Jahren kamen viele weitere hinzu. 2004 habe ich dann entschieden, dass der B7 doch zu schade für jeden Tag ist”, erklärt der 44-Jährige die 324.000 Kilometer auf der Uhr seiner Sportlimousine, die ihm heute als Saisonfahrzeug dient. Der Sinneswandel leitete einige weitere technische Überholungen, Optimierungen und verschönernde Maßnahmen ein. Zur erstgenannten Kategorie zählte eindeutig die Revision des Getriebes und des Differenzials.
Darüber hinaus tauschte der in einem Peugeot-Autohaus angestellte Kundendienstberater das Bremssystem aus. Seitdem sorgt an der Vorderachse eine aus 850CSi- und 750iL-Komponenten eigens zusammengestellte Bremsanlage für ein sicheres Verzögern. Hinten verbaute Thomas die Sättel und Scheiben eines M5 (E34). Trotz der vielen tausend Kilometer, die der Alpina auch bei schlechtem Wetter zurücklegen musste, befand sich die Karosserie in einem adäquaten, rostfreien Zustand, so dass der Braunschweiger lediglich hier und da etwas Arbeit in die Lackierung investieren musste. Die einzigen Veränderungen im leicht patinierten Innenraum: ein Alpine-Radio mit passendem CD-Wechsler und eine – selbstverständlich analoge – Stoppuhr, die Thomas am Armaturenträger angebracht hat. ”Weitere Modifikationen verbieten sich aufgrund der Seltenheit eines B7 von ganz allein”, meint der Besitzer.
Übrigens ist Thomas' Exemplar noch aus einem anderen Grund etwas ganz Besonderes: ”Mein Auto ist eins von ganz wenigen Exemplaren, die ab Werk mit einer Leistungssteigerung ausgeliefert wurden. Im Fahrzeugschein sind dementsprechend 386 statt 300 PS und eine Höchstgeschwindigkeit von 286 km/h verbrieft”, erzählt der Alpina-Enthusiast, der heute im Alltag einen Opel Corsa A fährt. Allerdings ist auch dieser Youngtimer alles andere als alltäglich: ”Ich habe den 'Kleinen' von Grund auf neu hergerichtet. Unter der Haube hat er nun einen 2,0-Liter-Motor mit Turboaufladung und etwa 310 PS. Meine Freunde finden das zwar völlig krank, aber ich bin, was die Leistungsfähigkeit eines Fahrzeuges angeht, nunmal echt verwöhnt...”<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>BMW 5er-Reihe</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 16:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dunlop: Maxximale Fahrfreude</title>
			<link>http://bmw-scene.de/index.php?id=2862&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6234&#38;cHash=489797c3343aa328d26d607ee4cb85c7</link>
			<description>Neue High-Performance-Reifen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf der herrlichen Rennstreckenanlage ʺAscari Race Ressortʺ im spanischen Andalusien stellte Dunlop jüngst die neuesten Mitglieder seiner populären Sportreifen-Familie vor: den ʺSport Maxx RTʺ und den ʺSport Maxx Raceʺ. Während ersterer der direkte Nachfolger des ʺSport Maxx TTʺ und somit ein alltagstauglicher Begleiter für sportlich geprägte Fahrzeuge und Fahrer ist, handelt es sich bei dem ʺRaceʺ um einen Ultra-High-Performance-Reifen mit massiv ausgeprägter Rundstreckentauglichkeit, der allerdings auch mit einem gewissen Maß an Regentauglichkeit aufwarten soll. ʺDer ’Sport Maxx Race’ wurde konstruiert, um die High-End-Produkte der sportlichen Automobilhersteller nicht nur auf der Rennstrecke ausfahren zu können, sondern sie ohne Reifenwechsel auch im normalen Straßenverkehr dorthin zu bewegenʺ, so die offizielle Pressemitteilung. Gedacht ist er für schnelle Sportwagen und Supersportwagen.
Befassen wir uns jedoch zunächst mit dem ʺSport Maxx RTʺ. Dunlop teilte den Präsentationsevent in mehrere Workshops auf, bei der die neuen Pneus auf Herz und Nieren getestet werden konnten. Aufgrund arktischer Temperaturen in Südspanien (das morgendliche Thermometer zeigte arktische -6° Celsius) fiel der Workshop ʺNasshandlingʺ leider flach, so dass wir uns ʺnurʺ von den Trockenfahreigenschaften des neuen ʺRTʺ ein Bild machen konnten. Und dies fiel durchaus positiv aus. Als erste Ausfahrt stand ein so genannter ʺScenic Driveʺ, also eine Tour auf öffentlichen Pfaden an. Das Testfahrzeug: ein Z4 28i. Aus den engen Kehren der andalusischen Landsträßchen heraus entwickelte der ʺRTʺ – das Kürzel steht übrigens für ʺRacing Technologyʺ – ein hohes Maß an Traktion. Auch die Lenkpräzision ließ keine Wünsche offen. Hinzu kamen geringe Abrollgeräusche, was gerade beim Einsatz auf einem Cabrio und – wie in unserem Fall – Roadster einen dicken Pluspunkt darstellt. Auf der Rennstrecke gefiel der Reifen durch eine gute Bremsperformance und präzise Kurvenführung. Die 4x4-Sportlimousine, mit der wir auf dem Ascari Race Ressort unterwegs waren (Audi S4 V6T quattro), wedelte schnell und neutral durch den engen Slalom-Pacours. Gleichzeitig baute der ʺRTʺ in schnellen Kurven ein hohes, vertrauenerweckendes Gripniveau auf.
Umstieg in den ebenfalls allradgetriebenen 525-PS-Supersportwagen (Audi R8 V10 5.2 FSI quattro): Mit ihm sollten wir uns von den positiven Eigenschaften des Clubsport-tauglichen ʺSport Maxx Raceʺ überzeugen. Der dafür abgesteckte Bereich des Ascari Race Ressorts beinhaltete schnelle Wechselkurven, harte Bremspunkte und sogar eine Steilkurve – beste Bedingungen also für einen heißen Ritt am Limit. Der ʺRaceʺ stellte sich als leistungsstarker Partner des Mittelmotor-Renners heraus und klebte förmlich auf dem Asphalt. Schnelle Richtungswechsel erledigte das Package nahezu ansatzlos und präzise. Dafür verantwortlich ist das asymmetrische Profil mit einer besonders breiten Außenschulter und großen Profilblöcken. Die möglichen Kurvengeschwindigkeiten dokumentierten eindrucksvoll die rennsportliche Herkunft des ʺRaceʺ, der genau wie der ʺRTʺ ab Frühjahr erhältlich sein wird.
Infos: <link http://www.dunlop.eu>www.dunlop.eu</link>

]]></content:encoded>
			<category>BMW Produkte</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 15:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Inside Performance: Klassenunterschied</title>
			<link>http://bmw-scene.de/index.php?id=2862&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6233&#38;cHash=cdad84ccdb21ef349bc91cd18fe7df8e</link>
			<description>335i/335d-Look für 1er Coupé/Cabrio</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family:Arial">Im Gegensatz zur 3er-Reihe bietet BMW werksseitig für den beliebten 1er keine ʺRechts/Linksʺ-Abgasanlage mit je einem Endrohr pro Seite an. Der Look des 335i beziehungsweise 335d blieb 1er-Fahrern bislang vorenthalten. Ein Umstand, den das junge Tuning-Unternehmen Inside Performance mit einer eigenen Edelstahl-Sportauspuffanlage aus der Welt schafft. Das Abgassystem der hessischen Manufaktur wird mit einem TÜV-Gutachten ausgeliefert und ist für alle Varianten des E82 (1er Coupé) sowie E88 (1er Cabriolet) geeignet. Passend dazu hält Inside Performance einen Heckdiffusor in Echtkarbon für sportlich geneigte Kunden bereit.</span>
<span style="font-family: Arial;">Infos: <link http://www.insideperformance.de>www.insideperformance.de</link></span>]]></content:encoded>
			<category>BMW markenspezifische News</category>
			<category>motorfacts Produkte</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 15:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Senner Tuning: Schön dezent</title>
			<link>http://bmw-scene.de/index.php?id=2862&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6232&#38;cHash=07a99f6b3f717e0c313cfd7f95163640</link>
			<description>Understatement-Veredelung für den Z8</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Ikone, wie den streng limitierten BMW Z8, umzubauen, verbietet sich quasi von selbst. Deswegen näherte sich die Senner Tuning GmbH dem offenen Sport-Roadster mit größter Vorsicht an. Das Maßnahmenpaket umfasst zunächst eine Überarbeitung des ab Werk 400 PS starken Achtzylinders, die eine Kennfeldanpassung, ein Sportluftfiltersystem und eine Abgasanlage mit Metall-Katalysatoren beinhaltet. Der ingelheimer Tuner geht von einer Mehrleistung im Bereich von 50 PS aus. Ferner rüstete Senner den Z8 mit einem in Höhe und Härte einstellbaren KW-Gewindefahrwerk (Variante 2), verstärkten vorderen Domlagern mit Federbeinbrücke sowie 9J und 10J x 19 Zoll großen Work-Rädern des Typs ʺSchwert SC1ʺ aus. Den Kontakt zur Straße stellen Continental-Reifen vom Typ ʺSport Contact 5Pʺ in 255/40 R19 beziehungsweise 285/35 R19 her. Wegen der Rückrüstung von Run-Flat-Reifen auf Reifen ohne Notlaufeigenschaften wurde zudem das Bordwerkzeug um ein Reifen-Pannenset samt Kompressor ergänzt.<br /><br />Infos: <link http://www.senner-tuning.de>www.senner-tuning.de</link>]]></content:encoded>
			<category>BMW markenspezifische News</category>
			<category>motorfacts Produkte</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 15:15:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Hartge: 1er hoch drei</title>
			<link>http://bmw-scene.de/index.php?id=2862&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6231&#38;cHash=3c2c36f7b467603005bf6740351be89d</link>
			<description>Diesel-Tuning für den neuen 1er</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family:Arial">Für die drei Diesel-Varianten der aktuellen 1er-Reihe (F20) bietet Tuner Hartge prüfstandserprobte Leistungssteigerungen an. Der 116d kann nach der entsprechenden Kraftkur auf 142 PS und 310 Newtonmeter (Serie: 116 PS, 260 Newtonmenter) zurückgreifen. Dem 118d verhilft Hartge zu 174 PS und 380 Newtonmetern (Serie: 143 PS, 320 Newtonmeter). Der bislang stärkste Diesel, der 120d (184 PS, 380 Newtonmeter) bietet satte 218 PS und 450 Newtonmeter. Neben dem Prüfstand setzt Hartge bei der Entwicklung seiner Leistungssteigerungen auch auf Erfahrungen aus dem Rennsport.</span><span style="font-family:Arial"></span><span style="font-family: Arial;"></span>
<span style="font-family:Arial">Infos: +49(0)6835/5060 oder <link http://www.hartge.de>www.hartge.de</link></span>]]></content:encoded>
			<category>BMW markenspezifische News</category>
			<category>motorfacts Produkte</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 15:13:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Car-Mod: Her mit der Kohle</title>
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			<description>Karbon-Zubehör für Ihr Fahrzeug</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family:Arial">Wer sich im Innenraum seines Fahrzeuges gern mit Echtkarbon umgibt, für den hat die Firma Car-Mod aus Braunschweig ein spezielles Angebot: Einerseits warten im Onlineshop der Firma diverse Verkleidungsteile für Fabrikate verschiedener Hersteller, darunter auch BMW, auf den Kunden. Zum Anderen können auch Originalteile aus dem eigenen Auto ausgebaut und zu Car-Mod geschickt werden. Dort werden sie dann mit Echtkarbonfasern überzogen. Der Vorteil letzterer Variante: Rabatte von 5 bis 30 Prozent auf den Shop-Preis sind hier je nach Bauteil möglich. Bei der Farbwahl der Produkte und der Wahl des Produktfinishs hat der Kunde freie Auswahl.</span>
<span style="font-family: Arial;">Infos: www.car-mod.de</span>]]></content:encoded>
			<category>BMW Produkte</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 15:11:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Letec: Milde Pflege</title>
			<link>http://bmw-scene.de/index.php?id=2862&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6229&#38;cHash=dad819703d707a0517158cb291e9ad81</link>
			<description>Leder reinigen leicht gemacht</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family:Arial">Das Nachtönungs- und Pflegeset ʺmildʺ der Firma LeTec GmbH wurde entwickelt, um das Leder im Automobil nicht nur zu reinigen und zu pflegen, sondern darüber hinaus auch farblich aufzufrischen. Doch vor der Pflege kommt die Reinigung: Der im Set enthaltene Reiniger ʺmildʺ reinigt schonend und verhindert das Fixieren von Verschmutzungen in der Oberfläche. Dann kommt das &quot;Leder Fresh&quot; zum Einsatz. Es soll sich hervorragend für die Färbung von Kratzern, Abschürfungen und Ausbleichungen bei Autoleder eignen. Diese Schäden sind häufig im Einstiegsbereich (Rücken oder Sitzfläche) und bei Lederlenkrädern zu finden. Laut Anbieter ist &quot;Leder Fresh&quot; hochdeckend und abriebfest. Von vielen Automobil-Herstellern liegen mittlerweile über 750 Muster vor. Es ist aber auch möglich, die Farbe anhand eines Ledermusters individuell anzumischen. Als letzten Schritt pflegt man die Oberfläche mit dem &quot;Leder Protector&quot;. Er stoppt durch die Zugabe von Antioxidantien den weiteren Zerfall und schützt gleichzeitig durch den enthaltenen UV-Filter die Oberfläche vor dem Ausbleichen. Zudem wird das wertvolle Leder wieder geschmeidig im Griff.</span>
<span style="font-family: Arial;">Infos: Tel. </span><span style="font-family:Arial" lang="EN-GB">+49(0)800/5383266</span> od. <span style="font-family:Arial"><link http://www.lederbearbeitung.de/><span style="text-decoration:none; text-underline: none" lang="EN-GB">www.lederbearbeitung.de</span></link></span>]]></content:encoded>
			<category>BMW Produkte</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 15:09:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Nummer 004 lebt!</title>
			<link>http://bmw-scene.de/index.php?id=2862&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6228&#38;cHash=67fb377eccbe326b82af8b2172fe8cee</link>
			<description>Vor über 25 Jahren fuhr der 325i beim 24-Stunden-Rennen in Spa einen Klassensieg ein, Christian...</description>
			<content:encoded><![CDATA[2010 fiel Christian Reuter ein besonderes Schmuckstück in Form eines ”Trümmerhaufens” in die Hände. Die Rede ist von einem Auto. Genauer gesagt: einem 3er BMW. Aber nicht irgendeinem gewöhnlichen Exemplar, sondern einem mit Überrollkäfig und anderen typischen Rennsport‐Teilen. Bei genaueren Recherchen stellte sich heraus, dass es sich bei dem E30 um einen Original‐Linder‐325i handelte – den 004 LI 86! Der Wagenpass war auch noch vorhanden und beim Blick in die Eintragungen wurde es Christian Reuter ganz ”anders”, hatte der Rennwagen doch in der Vergangenheit sehr bekannte Lenker mit den wohlklingenden Namen Markus Oestreich, Winnie Vogt und Christian Danner am Volant!
Reuter ist selbst schon seit vielen Jahren Motorsportler und tritt national wie international vorwiegend bei Bergrennen an. In der Szene ist er bekannt und geschätzt. Zu seinem Freundeskreis zählte auch Georg Plasa, der erst im Juli 2011 in der Nähe von Rom nach einem tragischen Unfall in seinem selbst aufgebauten BMW-134-Judd-V8 verstarb. Den ersten Titel, ”Sieger KW-Bergcup”, holte Reuter im Jahr 2005. Sein Rennwerkzeug war und ist ein BMW M3 E30 – die Legende schlechthin! Der erfolgreichste Tourenwagen der Welt! Jedoch mit einem dramatischen Umbau inklusive V8‐Motor mit 5,0 Liter Hubraum und rund 510 PS, Getrag‐Sechsgang‐Getriebe, moderner Memotec‐Datenaufzeichnung und technischen Features der ”Neuzeit”. Das Fahrwerk des M3 stammt noch aus der DTM und ist auf dem Stand der Jahre 1988/1989. Ältere und historische Rennwagen sind die Leidenschaft des Gießeners, und so war der eingangs erwähnte ”Trümmerhaufen” genau das Richtige für eine schöne neue Aufgabe.
Sie beinhaltete den Neuaufbau in den Original‐Zustand und das Fahren bei entsprechenden Veranstaltungen mit dem historisch wertvollen 325i. Der 1986er E30 war ein Original‐Linder‐Auto, so dass die Kontaktaufnahme zu Ludwig ”Luggi” Linder nahe lag. Der ehemalige Teamchef, dem Rennsport längst abtrünnig und in Gummistiefeln mit Strohballen unterwegs oder auf dem Rennrad durch das Allgäu flitzend, war offenen Ohres, als er vom Auffinden ”seines” Renntourenwagens hörte. Dass Linder bei der Wiederbelebung des 325i half, war umgehend beschlossene Sache. Wie im Rennsport nach einem irreparablen Blechschaden üblich, musste eine neue Rohkarosse her – natürlich im Original‐Zustand! Das Glück war auf Christian Reuters Seite: Er fand eine fabrikneue Rohkarosse, ohne Schiebedach und auch noch in Weiß lackiert!
Das bislang noch ”leblose” Gerüst erhielt einen Käfig, der bis ins kleinste Detail jenem des ursprünglichen Erbauers ”Rubi” Rudolf Bitzer entsprach. Dessen Nachfolger, Frank Herrmann, kümmerte sich höchstpersönlich um das Einschweißen. Ausgeklügelte Linder‐Erfindungen, wie der ”kleine” Zentralverschluss oder die geänderte Hinterachsschwinge, mit welcher Luggi Linder anno 1986 in der Tourenwagen‐Europameisterschaft für Sensationen sorgte, sind im Reuter/Linder‐325i, übrigens ein Gruppe‐A-Fahrzeug, ebenfalls verbaut.
Auf die Frage nach der Breite und des Materials der Linder-typischen Design‐Streifen auf dem Fahrzeug erfuhr Christian Reuter von ”Luggi” Linder erstaunliches: ”Wir sind damals einfach in den Baumarkt gegangen und haben silberne Streifen gekauft und draufgeklebt.” Technisch wie optisch bis ins kleinste Detail hat Reuter Motorsport den 325i authentisch aufgebaut – nur die silbernen Streifen sind anno 2011 nicht mehr aus dem Baumarkt geholt worden. Über 25 Jahre nachdem der Linder‐325i das 24h‐Rennen in Spa‐Franchorchamps in seiner Klasse gewonnen hatte, konnte sich Christian Reuter mit dem historisch wertvollen BMW einen realisierten Traum auf die Räder stellen. Ein weiterer ging am 21. Mai 2011 in Erfüllung.
Der Hintergrund: In der Werkstatt des Gießeners dröhnt eine besondere Motivations‐Musik aus den Lautsprechern: Heavy Metal vom Feinsten, intoniert von einer Frau. Einer Legende im Musikgeschäft seit Jahrzehnten: Doro Pesch! Eine ihrer bekanntesten Liedzeilen: ”We are all, all we are”. Das darin thematisierte ”Wir‐Gefühl” hat Christian Reuter in seiner Passion für den Rennsport tief verwurzelt. Die laute Musik der zierlichen Düsseldorferin gibt ihm Motivation. Deshalb nahm Christian Reuter Kontakt zum Management von Doro auf, erklärte seinen Herzenswunsch, sie kennenlernen zu dürfen, und lud die Heavy-Metal-Queen zur Präsentation seines Linder‐325i ein. Und tatsächlich: Doro, selbst seit Jahren BMW‐Fan, sagte zu! Als sie auf den Hof von Christian Reuter fuhr, warteten schon zahlreiche Fans auf ihre ”Chefin”, wie sie liebevoll in der Heavy‐Metal‐Szene genannt wird.
Es war um etwa 15:00 Uhr: Rauch drang aus der Werkstatt, das Tor öffnete sich langsam, Musik klang aus den Lautsprechern und Reuters M3 E30 V8 rollte mit tiefem Bass aus der Halle. Auf dem Schweller auf der Beifahrerseite stand sie mit dem Mikrofon in der Hand und schmetterte ”All we are”. Die geladenen Freunde von Christian waren aus dem Häuschen – Doro singt unplugged in Gießen. Bei Christian Reuter.
Weitere Bilder und Infromationen zu diesem Fahrzeug finden Sie in <link http://www.medienpostshop.de/index.php?page=shop.product_details&flypage=shop.flypage&product_id=8586&category_id=57&manufacturer_id=0&option=com_virtuemart&Itemid=34 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">BMW SCENE Ausgabe 01/12!</link>]]></content:encoded>
			<category>BMW Motorsport</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 14:38:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Freude am Alltag</title>
			<link>http://bmw-scene.de/index.php?id=2862&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6227&#38;cHash=1602c85f030909e9f38f8f1d5e51aee7</link>
			<description>Dezente, aber wirkungsvolle Modifikationen ließen das Alltagsauto von Markus Geiger zu einem ganz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Keine Frage, der 3er Touring zählt nicht zu den Lademeistern unter den Mittelklasse-Kombis. Dafür fährt er sich – wie sollte man es auch von einem BMW anders erwarten – überaus agil und bereitet jede Menge Fahrfreude. Außerdem sieht er wesentlich besser aus, als die Konkurrenzprodukte aus Stuttgart, Wolfsburg oder Ingolstadt! Dieser Meinung sind zumindest Nicole und Markus Geiger, für die als Alltags- beziehungsweise Familienfahrzeug nichts anderes als ein E91 in Frage kam.
Gekauft haben die Österreicher ihren 320d übrigens in Deutschland. Der Grund: ”Ich bin für mein Auto extra zu einem BMW-Händler nach Rosenheim gefahren. Wir hatten das Jahr 2009. Zu diesem Zeitpunkt waren die Fahrzeuge bei Euch wesentlich günstiger als bei uns”, erklärt Markus. Der titansilberne Lifestyle-Kombi bot dennoch eine sehr gute Ausstattung. Annehmlichkeiten wie das Glas-Panorama-Schiebedach, Navigationssystem, Park Distance Control, Tempomat oder Sprachsteuerung erleichterten die Kaufentscheidung maßgeblich. Hinzu kam, dass der 2,0-Liter-Diesel bereits ein wenig leistungsgesteigert worden war und dank eines Eingriffs in die Elektronik 180 statt der ursprünglichen 150 PS bot.
Weitere Maßnahmen leitete der neue Besitzer nach seiner Rückkehr in die Heimat zunächst im Bereich der Karosserie ein. Zunächst einmal ließ er einige Bleche in der werksseitig aufgetragenen Originalfarbe nachlackieren. Einige unschöne Steinschläge kündeten bereits von einem häufigen Einsatz auf der Autobahn. Hinzu gesellten sich einige Kratzer, die den Body des BMW verunstalteten. Anschließend ging es an die Individualisierung des Touring. M-Technik-Schürzen, die jeweils mit BMW-Performance-Zubehör verfeinert wurden, werteten die dynamische Ausstrahlung des 3ers deutlich auf.
Doch damit nicht genug: Markus ergänzte das Set-up um sportlich ausgeformte BMW-Performance-Seitenschweller, die mit Kühlluftöffnungen vor den Hinterrädern aufwarten. Um dem Ganzen etwas von seiner Eintönigkeit zu nehmen, sollten einige schwarze Flächen für mehr farbige Vielfalt sorgen. Gemeint sind die Performance-Frontspoilerecken, die Außenspiegelkappen, die 19-Zoll-AEZ-Räder, der Performance-Heckdiffusor-Einsatz sowie das Dach, welches im Gegensatz zu den anderen Dingen in dieser Aufzählung nicht lackiert, sondern foliert wurde.
Überdies verlieh Markus dem 320d in Sachen Beleuchtungseinrichtungen ein moderneres Aussehen: Die leicht antiquierten Hauptscheinwerfer und Rückleuchten des 2006er Touring tauschte er gegen Facelift-Scheinwerfer beziehungsweise Blackline-Rückleuchten aus. Kohlefaser-Embleme und Karbonfolie auf den B-Säulenverkleidungen sowie den hinteren Fenstersäulen rundeten die Karosseriekosmetik ab. Nochmal zur Erinnerung: Der 29-jährige Österreicher verdient seine Brötchen als Einrichtungsberater. Deshalb verwundert es kaum, dass eines der Aufsehen erregendsten Merkmale seines Cabriolets die strahlend blaue Lederausstattung ist.
Aber auch der Touring wartet im Inneren mit ganz besonderen Bezügen auf. Markus' guter Bekannter Robert Pipp, Inhaber einer Sattlerei, entfernte die serienmäßigen Stoffe auf den Sitzen, der Rückbank sowie den Tür- und Seitenverkleidungen und ersetzte sich durch knallig rotes Kunstleder. Warum kein echtes Leder? ”Das Kunstleder ist einfach praktischer, wenn man ein Baby hat. Es lässt sich besser reinigen und pflegen als echtes Leder und ist nicht so empfindlich”, argumentiert der junge Familienvater nachvollziehbar. Etwas mehr Sportsgeist erhielt die Fahrgastzelle durch die Montage einer BMW-Performance-Pedalerie und durch den Schaltknauf, mit dem normalerweise der M3 der Baureihe E46 bestückt wurde.
Vor kurzem haben die Geigers ihren Alltagswagen übrigens an einen Familienvater aus der Steiermark veräußert. Der Bau des eigenen Hauses genießt vorerst höhere Priorität. Mal abwarten, welchem Fahrzeug der begeisterte Hobbytuner Markus nach diesem Projekt seinen Stempel aufdrücken wird. Wir gehen jedenfalls fest davon aus, wieder von ihm zu hören!
Weitere Bilder und Infromationen zu diesem Fahrzeug finden Sie in <link http://www.medienpostshop.de/index.php?page=shop.product_details&flypage=shop.flypage&product_id=8586&category_id=57&manufacturer_id=0&option=com_virtuemart&Itemid=34 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">BMW SCENE Ausgabe 01/12!</link>]]></content:encoded>
			<category>BMW 3er-Reihe</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 14:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Home Improvement</title>
			<link>http://bmw-scene.de/index.php?id=2862&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6226&#38;cHash=9199b4b602ed53c79adf3a26a9708632</link>
			<description>Konsequent in mühsamer Handarbeit fiel der Auf- und Umbau des 320i Cabrios von Pascal Arns aus</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ist schon sehr ärgerlich, wenn der erhoffte gebrauchte Traumwagen sich als Blender mit vielen versteckten Mängeln herausstellt. Auch Pascal Arns aus Dorsten musste die Erfahrung machen, dass bei weitem nicht alles Gold ist, was glänzt. Dabei hatte er sich total auf seinen Neuerwerb, ein 320i Cabriolet der beliebten Baureihe E36, gefreut: ”Ich habe lange nach einem originalen, unverbastelten Exemplar gesucht. Im Januar 2009 habe ich es gefunden. Der einzige Unterschied zum Serienzustand bestand in einer dezenten Auspuffblende, die der Vorbesitzer angeschweißt hatte. Leider erwies sich das Cabrio nach einem ersten großen Check auf der Hebebühne als totaler Flop! Das Lenkgetriebe war im Eimer, die Achsschenkel komplett verzogen, die Bremsen waren vollständig verschlissen und die Airbag-Leuchte glimmte im Dauerbetrieb, da die Sensormatte im Beifahrersitz und der Gurtstraffer auf der Fahrerseite hinüber waren. Ich könnte diese Aufzählung noch lange weiterführen”, ärgert sich der 29-Jährige noch heute über den Zustand seines 3ers.
Dabei sollte der offene Bayer eine lange Familientradition fortsetzen. Pascal ist bereits in Kindertagen mit dem BMW-Virus infiziert worden. Sein Vater fuhr schon in seiner Bundeswehrzeit einen 1602. Als er diesen eines Tages verkaufte, behielt er zumindest das Sportlenkrad aus der quirligen Limousine. Dieses diente Pascals Mutter fortan als Grundlage für den alljährlichen Adventskranz. Vor diesem Hintergrund ist es nur allzu verständlich, dass der Dorstener ebenfalls so schnell wie möglich hinter das Steuer eines BMW – am liebsten natürlich mit Sechszylinder-Aggregat – sitzen wollte. Sein erster eigener Bajuware war eine 320i Limousine, die er sich 23-jährig nach der Ausbildung kaufte. Auf diesen Viertürer sollte dann eben jenes Cabrio folgen. Doch die Ernüchterung nach dem erwähnten Check-Up war groß, so dass der Einzelhandelskaufmann vor einer schwierigen Wahl stand: verkaufen oder herrichten? Pascal entschied sich für letzteres.
Und da er sich schnell mit dem Gedanken abgefunden hatte, eine aufwändige Restauration durchführen zu müssen, plante er direkt einige individuelle Umbaumaßnahmen mit in das Projekt ein. Anfangs beschränkten sie sich auf ein M-Aerodynamikpaket, das dem E36 bekanntlich eine ungleich höhere optische Dynamik beschert – nicht umsonst ist es nach wie vor bei Anhängern der mittlerweile fast schon klassischen Baureihe überaus beliebt! Anfang 2010 lernte Pascal den Essener BMW-Fan Stephan Dalluhn kennen, dessen silbernes E46-Coupé bereits in BMW SCENE Ausgabe 06/10 zu bewundern war. Die Bekanntschaft sollte sich als wahrer Glücksfall herausstellen, denn kurz nachdem sich die beiden erstmals getroffen haben, fuhr eine Arbeitskollegin mit Karacho in die Front des eben erst fertiggestellten Cabrios. Einmal mehr ließ sich Pascal von diesem Rückschlag nicht entmutigen: ”Ich wusste, dass Stephan beim Schrauben keine halben Sachen macht und sehr gut arbeitet. Deshalb habe ich ihn gefragt, ob er mir beim Reparieren hilft.” Ein einfaches wiederherstellen des Ursprungszustandes kam für das Duo jedoch nicht in Frage.
Eine E46-Limo/Touring-Facelift-Front sollte das Erscheinungsbild maßgeblich beeinflussen. Außerdem erhielt die Karosserie LSD-Türbeschläge und M3-Kotflügelkiemen. Die nächste Initiative betraf den Innenraum: ”Ich träumte schon immer von den Sitzen des M3 Coupés. Das Design mit den integrierten Schulterstützen ist einfach toll. Und da mein Auto noch nicht einmal normale Sportsitze hatte, beschloss ich, auf die Suche nach gebrauchten M-Stühlen zu gehen. Wenig später kaufte ich dann welche, die zwar gut erhalten, aber nur mit Stoffe bezogen waren”, erinnert sich Pascal. Stephan wusste aber auch für diesen Missstand Rat und fertigte auf der heimischen Nähmaschine Bezüge aus beigem Leder und schwarzem Alcantara für die Sitze, die Rückbank, die Schaltkulisse und den Handbremshebel an. Außerdem erhielten das nachgerüstete Raid-Airbag-Lenkrad, die Mittelkonsole, die Armauflage vorn und die Zierblende am Handschuhfach einen Überzug aus hellem Leder.
Zum Winter 2010/2011 nahmen sich Pascal und Stephan dann noch einmal die Motorhaube vor und setzen einen M3-E46-Powerdome ein. Zudem erhielt das Triebwerk einige kleinere Maßnahmen, wie schärfere Nockenwellen der Marke Schrick und einen geplanten Zylinderkopf. Die Installation der Multimedia-Anlage überließ der Besitzer hingegen Profis, genauer gesagt: ACR in Gelsenkirchen. Das Herzstück des eigens konfigurierten Systems, das auch drei Monitore (hintere Kopfstützen, Kofferraum) beinhaltet, ist ein speziell angefertigtes Gehäuse, in dem sich ein Kicker-Subwoofer Typ ”Solobaric 7” frei entfalten kann. Eine Hifonics-Monoblock-Endstufe Typ ”Brutus BXi 3000D” versorgt ihn mit der nötigen Power, während eine Hifonics-”Olympus X3”-Vierkanal-Endstufe die Lautsprechersysteme des selben Herstellers antreibt. Angesteuert wird das Ganze von einem Audiovox-Moniceiver.
Äußerlich strebte Pascal eine weitere Runderneuerung an: ”Zu diesem Zeitpunkt waren weiße Autos der letzte Schrei – logisch, dass mein BMW auch diese Farbe bekommen sollte! Ich wollte ihn deshalb folieren lassen. Dummerweise bin ich an jemanden geraten, der sein Handwerk mal gar nicht verstand. Der Folierer verursachte sogar einige Lackschäden, so dass ich mich dazu entschied, die Karosserie komplett neu in der Individual-Farbe 'Rubinschwarz metallic' lackieren zu lassen. Mein Dank an die Autolackierei Lepp in Gladbeck für die hervorragende Arbeit”, erzählt der 29-Jährige, der zur Komplettierung der E46-Optik noch eine M3-E46-Schürze nachrüstete. Dies und die Montage der Eigenbau-Duplex-Abgasanlage stellten sich übrigens als die schwierigsten Modifikationen des Projektes heraus: ”Sogar Stephan als erfahrener Schrauber sagte: 'Einmal und nie wieder!' Allerdings hat sich die Mühe sowohl akustisch, als auch optisch voll gelohnt.”
Letzteres kann dem BMW, der zwischenzeitlich 19 Zoll große Chromräder von Voolium und eine weiße Innenraumbeleuchtung samt Plasma-Instrumentenscheiben erhielt, eigentlich in Gänze bescheinigt werden. Nur von der Leistungsfähigkeit der M52B20-Maschine war Pascal anscheinend nicht mehr sonderlich überzeugt. Deshalb steht der 3er derzeit einmal mehr zerlegt in der Werkstatt und wartet auf ein 2,8-Liter-Triebwerk, das mit einem Kompressor unter Druck gesetzt werden soll. Welche Ideen der lange Winter darüber hinaus noch mit sich bringen wird, bleibt hingegen abzuwarten...
Weitere Bilder und Infromationen zu diesem Fahrzeug finden Sie in <link http://www.medienpostshop.de/index.php?page=shop.product_details&flypage=shop.flypage&product_id=8586&category_id=57&manufacturer_id=0&option=com_virtuemart&Itemid=34 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">BMW SCENE Ausgabe 01/12!</link>]]></content:encoded>
			<category>BMW 3er-Reihe</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 14:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Drei Männer, ein Ziel</title>
			<link>http://bmw-scene.de/index.php?id=2862&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6225&#38;cHash=ba4867cbafee93161d66237d8d87ff70</link>
			<description>Anlässlich des 45. BMW M1-Treffens in Salzburg fand das weltweit größte Aufeinandertreffen von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Idee der Procar-Rennen stammte seinerzeit von niemandem Geringeren als Jochen Neerpasch, seinerzeit BMW-Motorsport-Chef, und dem heutigen Formel-1-Chefvermarkter Bernie Ecclestone. Der Hintergrund: Der M1 erlöste nicht die erhofften Umsätze und drohte ein finanzieller Flop zu werden. Um die Verkäufe anzukurbeln, sollte der Supersportwagen im Rahmen der Formel 1 seine Fähigkeiten unter Beweis stellen. Die fünf Trainingsschnellsten F1-Piloten sollten jeweils gegen mehr als 20 weitere Fahrer antreten. Darunter befanden sich Könner, wie ”Striezel” Stuck, Dieter Quester, Manfred Winkelhock, Marc Surer oder auch Jochen Maas. Die von BMW Motorsport zur Verfügung gestellten Fahrzeuge waren technisch allesamt identisch. Für packende Rennen, bei denen es ausschließlich auf den Fahrer ankam, war dadurch gesorgt. Der Sieger der Procar-Serie erhielt am Ende der Saison einen fabrikneuen M1 als Prämie. Auch deshalb wurde bei den einzelnen Läufen mit Haken und Ösen um die Plätze gekämpft. 1979 ging der Gesamtsieg an Niki Lauda, der ”Striezel” Stuck auf den zweiten Platz verwies. 1980 sicherte sich Nelson Piquet den wertvollen Preis, gefolgt von Alan Jones, der – genau wie Stuck im Vorjahr – als Zweiter immerhin einen BMW 528i mit nach hause nehmen durfte.
Zurück nach Salzburg: Von ursprünglich 28 gemeldeten Procars kamen immerhin 20 Fahrzeuge am Wochenende des 10. und 11. September 2011 am Salzburgring zusammen. Unter den Fahrzeugen war sogar ein von Wagner-Motorsport gemeldeter Gruppe-5-Procar mit 850 Turbo-PS! Im Rahmen des Histo-Cups bot der Initiator der auch aus BMW SCENE bekannten österreichischen Breitensportserie, Michael Steffny, den Fans die Gelegenheit ein Starterfeld wie 1979/1980 zu sehen. Unter den Boliden befanden sich Kostbarkeiten, wie die Einsatzfahrzeuge von Niki Lauda, Alan Jones, Clay Regazzoni, Dieter Quester oder Georg Büchner. Angesichts dieser Hochkaräter leuchteten auch die Augen des geistigen ”Vaters” des M1, Jochen Neerpasch, beim Rundgang durchs Fahrerlager. Aber nicht nur die vierrädrigen Protagonisten zogen die Leute in ihren Bann. Es waren auch Fahrer von damals anwesend, darunter Sepp Mannhalter und Harald ”Nippel” Groß. Letzterer gab so manche Anekdote im Fahrerlager zum Besten. Wie er erzählte, gelang ihm die schnellste Trainingszeit, die ein M1 je in Le Mans erreicht hat – er wurde mit über 300 km/h auf der Mulsanne-Geraden gemessen. Den auch heute noch beeindruckenden Speed des M1 konnten einige Fans sogar hautnah erleben. Auf extra eingebauten Beifahrersitzen konnten sie einige Runden lang jenes Gefühl erleben, das der Fahrer sonst exklusiv genießt. Für so manchen Enthusiasten ging mit dieser tollen Aktion ein Traum in Erfüllung.
Neben den spektakulären Rennfahrzeugen nutzten aber auch die Mitglieder des M1-Clubs anlässlich ihres 45. Internationalen M1-Treffens den Salzburgring, um mit ihren Straßen-Sportlern einige zügige Runden zu drehen. Zur Begeisterung der Zuschauer donnerten 24 Serienautos über die Piste. Die weiteren Punkte auf dem Programm waren indes nicht ganz so rasant: Ein Mozart-Konzert stand genauso auf der Agenda, wie eine Rundfahrt durch das Salzburger Seenland. Das Resümee der M1-Fans fiel angesichts der gelungenen Veranstaltung einhellig aus: ”Tolle Autos, genialer Sound, herrliches Wetter – hoffentlich bald wieder!” Weitere Impressionen von dem Event sind übrigens im Internet auf der Homepage des Histo-Cups (www.histo-cup.at) zu bewundern. Außerdem ist natürlich auch die Seite des BMW M1 Club für alle Freunde des Sportwagens eine Empfehlung wert. Unter www.bmw-m1-club.de (bitte den ”Internet Explorer” benutzen!) hat die Gemeinschaft viel Wissenswertes über den M1 zusammengetragen, darunter auch sämtliche Ergebnisse der Procar-Rennen von 1979/80 oder Berichte über die vergangenen M1-Treffen.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>BMW Motorsport</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 11:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die zornige Hornisse</title>
			<link>http://bmw-scene.de/index.php?id=2862&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6224&#38;cHash=ebee8e7de34fedf9dbdf4ac803fb5fb1</link>
			<description>Wilder Ritt: BMW SCENE durfte die 612 PS starke &quot;Hornisse&quot; von Oliver Horn fahren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Viele moderne Autos ”verstecken” ihre Sportlichkeit in den Tiefen der Elektronik und werden erst auf Knopfdruck und im entsprechenden Motor-, Getriebe- oder Dämpfer-Programm zum Fahrdynamiker. Wo sind sie hin, die harten Typen, die auf geschliffene Umgangsformen wenig bis gar keinen Wert legen und ihre Besitzer einfach nur mit zügellosem Temperament begeistern? Ein solches Kaliber war beispielsweise der M Roadster der ersten Z4-Baureihe. Langsames Dahinschwimmen in dichtem Verkehr war nie sein Ding, wie wir am eigenen Leib erfahren konnten (s. Praxistest in BMW SCENE 09/07). In der Stadt wirkte der offene Sportwagen wie ein eingesperrtes Raubtier: rastlos, grimmig und stets ein wenig zickig. Seine Talente entfaltete das Energiebündel auf der Landstraße und erfreute dort mit einer überaus unterhaltsamen Performance.
Genau diese Eigenschaften waren es dann auch, die Oliver Horn beeindruckten. Der gestandene BMW-Enthusiast zeigte sich begeistert von der Agilität und der toll klingenden, stramm marschierenden Hochdrehzahl-Maschine – natürlich mit sechs nebeneinander angeordneten Brennkammern. Darüber hinaus gefiel dem Hessen die optische Erscheinung des exzentrischen Roadsters, die zwar dynamisch, jedoch alles andere als protzig und schon gar nicht gewöhnlich ausfiel. Nur wenig später ändert sich Olivers Gemütslage. Plötzlich genügen die 358 PS des leicht modifizierten Sechszylinders nicht mehr. Warum der Sinneswandel und der technisch extreme sowie unfassbar kostspielige Umbau seines saphirschwarzen Flitzers? ”Anfangs war ich super happy mit meinem Zetti. Aber nach ein paar Wochen zeigte mir ein Bekannter eine Zeitschrift. Darin war ein Artikel über ein Projektfahrzeug. Dabei handelte es sich um einen Z4 mit nahezu identischem Äußeren, in dem allerdings ein V10-Herz mit angeblichen 551 PS schlug. So viel Leistung in einem dermaßen dezenten Fahrzeug? Ich konnte, nachdem ich den Artikel gesehen hatte, nicht mehr schlafen! Für mich stand umgehend fest: So etwas wollte ich auch haben”, schildert Oliver.
Eine Probefahrt mit dem beschriebenen Fahrzeug infiziert den Hessen endgültig: ”Als ich wieder in meinen M Roadster stieg und beschleunigte, dachte ich, irgendetwas sei kaputt. So krass fühlte sich der Unterschied zu der V10-Ausführung an!” Der erste Motorumbau erfolgt dann im Winter 2009/2010. Dabei tauchen jedoch immer wieder Probleme auf. Vor allem die Kraftstoffförderung und die Anpassung der Elektronik bereiten einige Schwierigkeiten. Experimente mit wesentlich kräftigeren Rennsport-Pumpen schlagen fehl: Entweder der Motor stottert oder die Software drosselt die Leistung massiv. Die Lösung: zwei im Tank installierte Benzinpumpen, die die Hauptpumpe im Motorraum ”füttern”. In Kombination mit einem individuell geschriebenen Kennfeld verhält sich der Motor nun so, wie es sein soll. Es folgt eine Saison voller Freude – vor allem dann, wenn veritable Supersportler gegenüber der ”Hornisse” klein beigeben müssen.
Eine kleine Anekdote: ”Ich erinnere mich noch an das Unverständnis eines Porsche-GT-Fahrers, den ich bei Tempo 270 locker habe stehen lassen. Seiner hübschen Beifahrerin, die mich nett anlächelte, gefiel mein Auto scheinbar bedeutend besser als ihm”, erzählt Oliver lachend. Dennoch landet der Z4 im Winter 2010/2011 erneut mit einer ”Herztransplantation” auf dem ”OP-Tisch”. Der Grund: Eine Hubraumerweiterung mittels Rennkolben soll die Grenzen des technisch Machbaren weiter nach oben verschieben. Zum Fototermin kommt es im Sommer 2011. Ich treffe Oliver an seiner Garage an. Die Begrüßung fällt herzlich aus, schließlich sind wir uns schon etliche Male auf verschiedenen Treffen begegnet. Die ”Hornisse” steht friedlich und frisch gewienert vor dem geöffneten Garagentor. Oliver beendet in aller Seelenruhe die letzten kleinen Putzarbeiten, begutachtet sein Werk und spricht zufrieden: ”So, jetzt können wir los!” Der 47-Jährige schwingt sich behände in seine Jacke und stellt das Putzzeug beiseite. Dann die überraschende Frage: ”Willst Du fahren?”
Da der erste April zu diesem Zeitpunkt bereits lange zurückliegt, scheint Oliver das unmoralische Angebot durchaus Ernst zu meinen. Trotz anfänglicher Bedenken – was, wenn ich etwas kaputt mache? – willige ich breit grinsend ein. Zu groß ist der Reiz, das Geschoss selbst bewegen zu dürfen. Die umliegende Landschaft, die schönen Straßen des Taunus, waren ein weiteres Schlagkräftiges Argument für die Spritztour mit dem garstigen Insekt. Ich lasse mich also in den bequemen, serienmäßigen M-Sportsitz fallen und stelle die Außen- und den Innenspiegel ein. Dann folgt der magische Moment: Ich erwecke das Herz der ”Hornisse” zum Leben. Bereits im Stand ist das Motorgeräusch Ehrfurcht gebietend.
Ich lege den ersten Gang des manuellen Sechsgang-Getriebes ein, gebe etwas Gas und lasse die Rennsport-Kupplung (Fichtel &amp; Sachs) langsam kommen. Verwundert stelle ich fest, dass der Z4 sich beinahe schon lammfromm in Bewegung setzt. Kein Ruckeln, kein Bocken – das habe ich bei Fahrzeugen dieser Leistungskategorie definitiv schon anders erlebt. Ich schalte früh hoch und lasse den Monster-Roadster knapp über Leerlaufdrehzahl dahinrollen. Das Getriebe, die Leihgabe eines 550i, lässt sich trotz der Schaltwegeverkürzung leichtgängig und exakt bedienen. In den USA war es für den M5 E60 übrigens eine optionale Alternative zum standardmäßigen SMG. Warum eigentlich hierzulande nicht?
Wir verlassen das Wohngebiet, in dem Oliver zuhause ist, und steuern auf die Landstraße. Ich werde mutiger. Das Durchtreten des Gaspedals entfesselt einen Orkan. Zweiter Gang, dritter Gang, vierter Gang – alles geschieht im Zeitraffer, während die Landschaft vorbeifliegt. Die ”Hornisse” brüllt ihre Lebensfreude in die Natur. ”Dreh ihn ruhig, dreh ihn höher”, feuert mich Oliver aufmunternd, wegen der infernalischen Geräusche aus der Abgasanlage jedoch beinahe schreiend an. Ich belasse es bei etwa 6.000 Kurbelwellenumdrehungen, auch aus Sorge um meine Fahrerlaubnis. Der Z4 beschleunigt nicht, er katapultiert Dich förmlich in Richtung Horizont, völlig unbeeindruckt von der Drehzahl, die gerade anliegt. Die 650 Newtonmeter machen sich gerade im ”Keller” nachhaltig bemerkbar. Geschmeidig und linear schnellt der Drehzahlmesser gangunabhängig die Skala empor. Einmal mehr wird deutlich, dass das Triebwerk nicht nur zu imposanten Höchstleistungen kurz vor dem Begrenzer imstande, sondern über den gesamten Drehzahlbereich sehr gut fahrbar ist – Kompliment an denjenigen, der das optimierte Motormapping programmiert hat!
Überhaupt ist die brutale Beschleunigung nicht der einzige Aspekt, der die hoch faszinierende ”Hornisse” so besonders macht. Beeindruckend ist vielmehr, wie geschliffen und ausgereift sich das Gesamtpaket präsentiert. Der vorhandene mechanische Grip steigert das Vertrauen bei jeder Kurve – was elementar wichtig bei einem Fahrzeug dieser Leistungsklasse ist, welches überdies aus ästhetischen Gründen ohne üppige Luftleitwerke auskommen soll! Dank des komplett einstellbaren Bilstein-Gewindefahrwerkes und der Hankook-Reifen liegt das 612-PS-Insekt neutral und sicher auf der Straße. Allerdings sollte der Fahrer jederzeit bedenken, über welche Urgewalt sein rechter Fuß Herr ist und dementsprechend das Gaspedal im Kurvenausgang mit größter Sorgfalt bedienen!
Das Fahrwerk ist für den Einsatz auf der Rennstrecke optimiert. Dies wird am direkten Einlenkverhalten und den äußerst geringen Karosseriebewegungen mehr als deutlich. Eine gewisse Portion Restkomfort ist dennoch spürbar, so dass auch längere Strecken ohne Bandscheibenvorfall zu bewältigen sein sollten. Ihren Unmut groben Fahrbahn-Unzulänglichkeiten gegenüber teilt die ”Hornisse” ihren Passagieren jedoch jederzeit ungefiltert mit. Ebenfalls sehr vertrauenserweckend: die Bremsanlage. Nach diversen Experimenten mit schwimmenden Sätteln samt Rennsportbelägen, die sich in der Praxis aufgrund hoher Geräuschentwicklung und mangelndem Biss in kaltem Zustand als zu wenig alltagstauglich herausstellten, ließ Oliver ein klassisches Brembo-System mit Sechs- beziehungsweise Vierkolben-Festsätteln und geschlitzten Scheiben montieren. Gut so, denn die Bremsanlage erweist sich als fein dosierbar und sorgt für eine vehemente, der Motorleistung entsprechende Verzögerung!
Berauscht von dem gerade Erlebten steuere ich die Fotolocation an und fachsimple mit Oliver noch etwas über die ”Hornisse”. Nachdem die Bilder im Kasten sind, setze ich mich ans Steuer unseres Firmenwagens und will mich auf den Heimweg machen. ”Da stimmt doch irgendetwas nicht”, stelle ich beim Losfahren irritiert fest und schaue instinktiv, ob ich vergessen habe, die Handbremse zu lösen. Im nächsten Moment erinnere mich grinsend an Olivers Worte über seine erste Begegnung mit einem V10-Z4. Jetzt kann ich nachfühlen, was er meinte...
Weitere Bilder und Infromationen zu diesem Fahrzeug finden Sie in <link http://www.medienpostshop.de/index.php?page=shop.product_details&flypage=shop.flypage&product_id=8586&category_id=57&manufacturer_id=0&option=com_virtuemart&Itemid=34 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">BMW SCENE Ausgabe 01/12!</link>]]></content:encoded>
			<category>BMW M-Modelle</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 11:15:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Hochklassige Luftnummer</title>
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			<description>Airride, Motor-Tuning, Interieur-Upgrade: Steven Hannuschs BMW ist ein 5er mit vollem Programm</description>
			<content:encoded><![CDATA[Um den E39 zu mögen muss man sich wahrlich nicht anstrengen. Im Segment der oberen Mittelklasse wusste der 5er der dritten Serie ein breites Publikum zu begeistern. Bei der dynamischen wie kräftigen Form, der konkurrenzfähigen Preisgestaltung und variabler Ausstattung war der Erfolg quasi vorprogrammiert. Auch heute wird der E39 von Vielen als bester Fünfer aller Zeiten betrachtet. Klar also, dass jemand wie der 36-jährige BMW-Fan Steven Hannusch aus Hoyerswerda nicht die Finger von dem eleganten Gefährt lassen kann und es in der Szene auf spektakuläre Weise präsentiert.
ʺLange Zeit bin ich Audi gefahren. Als ich immer unzufriedener mit den neuen Modellen wurde, habe ich mir meinen ersten BMW gekauftʺ, erinnert sich der Einzelhandelskaufmann. Ein Freund arbeitete damals bei einem BMW-Partner als Verkäufer und offerierte ihm einen preiswerten 328i Touring, der bereits von AC Schnitzer veredelt worden war. Mit dem Wagen war Steven absolut zufrieden – bis ihm jemand in die Seite fuhr und den sportlichen Kombi plötzlich und endgültig unbrauchbar machte. Ein Rückschlag, den der Sachse zu seinem Vorteil ummünzte : ʺDanach kaufte ich mir dann den E39, weil ich nach dem 3er ein größeres Auto haben wollte. In der Leistung wollte ich keine Rückschritte machen und habe mich daher für den 535i entschiedenʺ, sagt der Besitzer heute über seine Kaufentscheidung.
Anfangs war er übrigens mit dem originalen Look zufrieden und wollte nichts an seinem neu erstandenen Gefährt verändern. ʺMit der Zeit wurde er mir dann zu langweilig. Und weil ich häufiger auf Treffen war, kam eins zum anderenʺ, sagt Steven heute fast schon ein wenig verlegen, wenn man ihn fragt, weshalb er den 5er doch umgebaut hat…
<b>Den kompletten Beitrag lesen Sie in BMW SCENE Ausgabe 02/12 (ab dem 16.03. im Handel)!</b>]]></content:encoded>
			<category>BMW 5er-Reihe</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 15:21:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Note 1 plus</title>
			<link>http://bmw-scene.de/index.php?id=2862&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6221&#38;cHash=cbe5520d0936b1d5e4f6cee3810a7620</link>
			<description>Der bildschöne 118d von Tim Tschauner wirkt wie aus einem Guss!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Keine Frage, der BMW 1er brachte bei seinem Debüt im Jahr 2004 frischen Wind in die Kompaktklasse. Wegen seines Hinterradantriebes und dem damit verbundenen überragend agilen Handling nahm er von vornherein eine Sonderstellung in der beliebtesten aller Fahrzeugkategorien ein. Kräftige Motoren und sportliche Zubehöroptionen ab Werk waren weitere Garanten seiner Erfolgsgeschichte, die seit September 2011 mit der Neuauflage (F20) fortgeschrieben werden soll.
Derweil hält Tim Tschauner aus Nonnenhorn am schönen Bodensee seinem E87 vorerst weiterhin die Treue. Wen wundert´s? Schließlich hat er den saphirschwarzen Fünftürer in einen echten Traumwagen verwandelt! Allein schon die Optik des kompakten Bajuwaren dürfte bei vielen BMW-Freunden Begehrlichkeiten wecken. Der Ursprung dafür ist sowohl in offensichtlichen Tuning-Maßnahmen, als auch in solchen, die beim flüchtigen Blick etwas im Verborgenen liegen, zu suchen. Zur ersten Kategorie zählen ohne Wenn und Aber die kraftvoll gezeichnete Frontschürze, die Kohlefaser-Außenspiegelkappen und die rasanten Seitenschweller aus dem BMW-Performance-Programm.
Gewaltig in die Breite gegangen ist der 1er ebenfalls. Genauer gesagt: um vier Zentimeter pro Seite! Verantwortlich dafür sind die hinteren Radläufe, die unter weitgehender Beibehaltung der ursprünglichen Kantenform gezogen wurden. Mächtig Eindruck schinden auch die mit einem Powerdome ausstaffierte Motorhaube und die vorderen Kotflügel. Fast hat es den Anschein, sie wären direkt von einem M3 (E92) entfernt und anschließend an dem 1er adaptiert worden. Aber falsch geraten...
<b>Den kompletten Beitrag lesen Sie in BMW SCENE Ausgabe 02/12 (ab dem 16.03. im Handel)!</b>]]></content:encoded>
			<category>BMW 1er-Reihe</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 15:09:00 +0100</pubDate>
			
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