Bußgelderhöhung beeinflusst Fahrverhalten

Grafik: auto.de

Der neue Bußgeldkatalog zeigt zwei Monate nach Inkrafttreten seine ersten Wirkungen beim Fahrverhalten. Laut der Umfrage des Portals www.auto.de halten sich 29 Prozent der Befragten seit Eintritt der Bußgelderhöhung verstärkt an die Verkehrsregeln. Die Angst doch erwischt zu werden, veranlasst viele zur doppelten Vorsicht.

Unbeeinflusst von erhöhten Geldstrafen bleiben dagegen 50 Prozent der befragten Fahrer: Sie verhielten sich bereits vor der Einführung des neues Bußgeldkatalogs rücksichtsvoll und fahren zukünftig weiter auf der sicheren Seite der Straßenverkehrsordnung. Das eigene Tempolimit ausreizen und Bußgeld zahlen, kommt dabei nur für wenige in Frage. Dennoch fahren sieben Prozent der Befragten unabhängig von Geldstrafen nach ihren eigenen Regeln auf deutschen Straßen.

Was für viele Fahrer nach reiner Geldabzocke aussieht, ist für das Bundesministerium für Verkehr eine Reaktion auf die vielen Unfalltoten aus dem Vorjahr, auch wenn Statistiken einen Rückgang verzeichneten. Mit der drastischen Verschärfung des Bußgeldes seit Februar 2009 will das Bundesministerium einen weiteren Rückgang der Unfälle bewirken. Neben erhöhtem Bußgeld sollen vor allem auch verstärkte Polizeikontrollen Verkehrssünder zur Einsicht bringen.

 

Alle Änderungen auf einen Blick gibt es hier!

Von: auto.de

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